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Wo komme ich her

Album cover art for "Wo komme ich her" by Xavier Naidoo

Xavier Naidoo - Pop, Auf Deutsch

Wo komme ich her

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November 24, 2005.

Lyrics

[Strophe 1: Xavier Naidoo] Von oben bis unten, von rechts nach links Dann wieder von unten nach oben und von dort beginnt's Von links nach rechts, Soldaten vor Beginn des Gefechts Vor die Arbeit ist der Schlaf gesetzt Im Schlaf erwartet dich ein Traumgeflecht Das dich vielleicht in den Zustand des Paradieses versetzt Manchmal ist es jedoch ein Traum, der dir die Hölle ersetzt Setz dich ber die Angst weg, sie hat gar keinen Zweck Auer sich zwischen dich und dein Ziel zu stell'n Deinen Traum zu erfüllen, deinen Gott zu kennen Deine Freiheit zu lieben, Gut von Schlecht zu trennen Deinem Nachbarn zu helfen in der schlimmsten Zeit Sei dazu bereit, in seiner schlimmsten Stunde Nach der ärgsten Bedrohung, der vernichtenden Kunde Aus deinem Mund muss dann die Liebe sprechen Gib ihm kein Versprechen, denn dann brichst du kein Wort Und hilf dem Menschen besser gleich vor Ort [Refrain: Xavier Naidoo] Jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt Vorher hielt ich mich bedeckt Ich will jetzt wissen, warum, weshalb und wo komm' ich her Auch wenn es viele erschreckt Ich will von dir nicht mehr weg Du hast so vieles, was ich sonst niemals woanders bekäme [Strophe 2: Xavier Naidoo] Du sagst, du hast so vieles gehrt und so vieles geseh'n Ich sag', dass wir von vielem leider nichts versteh'n Vom Frieden nicht, vom Lieben nicht und auch die Armen kriegen nichts Bis auf dass man sie liegen lässt, als hätten sie die Schweinepest Als wär' ihr Leben das feinste Fest, lebt ein kleiner feiner Rest Der Welt ein exklusives, ausgelassen und laszives Luxusleben mit wenig Sinn, währenddessen rafft HIV Afrika dahin [Strophe 3: Pal One] Meine Wege ziehen mich zu Liebe hin mit den Händen am Mic Ich schreib' diesen Brief für und alle, hey, denn das Ende ist nicht weit Ich denke, es ist Zeit für 'ne Wende, hör' ich, handel' und schreib' Und erhebe die Stimme, besinn' mich und spreche die Zeilen Durch gebrochene Träume zwischen Häuserblocks und Beton Hey, ich setze die Segel, neue Wege, ich segel' davon Ich will die Veränderung, Bewegung, ich dreh' das Ventil Es gibt Türen für neue Ziele, ey, doch wir sehen nicht soviel In 'ner Ellenbogengesellschaft, in der das Geld uns vergiftet Man sieht nur wenige Hände reichen, als sei es nicht wichtig Ich fühle, dass diese Flügel der Liebe einfach kaputt geh'n Ich will es nicht glauben, wie dass heute Züge in die Luft geh'n Ich gehe gegen die Regeln, denn die Hoffnung wird nie ersticken Mein Ehrgeiz wurde geweckt, um 'n bisschen Liebe zu finden So fight' ich weiter bis Ende, bleib' cool und falte die Hände Such' Gutes im Menschen und hoffe ohne blutiges Ende [Refrain: Xavier Naidoo] Jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt Vorher hielt ich mich bedeckt Ich will jetzt wissen, warum, weshalb und wo komm' ich her Auch wenn es viele erschreckt Ich will von dir nicht mehr weg Du hast so vieles, was ich sonst niemals woanders bekäme [Strophe 4: Jonesmann] Yo, ah, eine Stadt liegt mir mal so arg am Herzen Ich nenne sie in fast jedem Song und huldige ihr in Versen Und wo ich herkomm', geh'n die Menschen ihren Weg in Quadraten Die Mentalität ist einmalig, yo, ich könnt' darin baden Ich sag', zusammen schaffen wir es immer etwas zu ändern Die rebellierenden Gedanken bring'n Krawatten zum Kentern Doch nur drann denken, was zu ändern, ist der Abgang für viele Wir müssen aufstehen, schrei', "Ich bin die Exekutive!" Ich bin kein MC, ich bin Prophet, Wort ist die Predigt Machte den Fehler, schaute weg, dachte, das Ding ist erledigt Manche Probleme lösen sich, auch wenn mal Grad dürber wächst Doch in dir drin bleibt die Gewissheit, nix getan und sie schwächt Jetzt habe ich meine Kraft gebündelt und ich nutze sie für mich Meine Familie in mei'm Herzen, nutz das Gleiche für dich Und du wirst seh'n, Komplikationen haben gestern gelebt Sprich ruhig darber, die Quersumme bleibt der Mensch, der hier steht Und geht's ned gut, Musik ist besser als Medikamente Glaube an Hoffnung, Ohren auf, wenn ich die Heilung mitsende Achte Respekt und schenke jedem eine offene Hand Nur Tiere handeln nach Instinkt, doch der Mensch hat Verstand [Refrain: Xavier Naidoo] Jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt Vorher hielt ich mich bedeckt Ich will jetzt wissen, warum, weshalb und wo komm' ich her Auch wenn es viele erschreckt Ich will von dir nicht mehr weg Du hast so vieles, was ich sonst niemals woanders bekäme

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