Der Staub

Lyrics
[Songtext zu "Der Staub"] [1. Strophe] Ich spüre die Macht, die über mir lastet Ich spüre die Last, die auf mir hastet Ich kann nicht mehr sehen, was alles über mir geht Und hoffe auf den Wind, der mich bald fortweht Und hoffe auf den Wind, der mich bald fortweht [Refrain] Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt [2. Strophe] Der Krieg in der Welt berührt mich nicht Denn der Friede ist ohnehin nicht in Sicht Die Gewalt der Waffen überleb' ich unversehrt Egal, ob ich hierbleibe oder ob man mich fortkehrt Egal, ob ich hierbleibe oder ob man mich fortkehrt [Refrain] Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt Ich bin ein Korn des Staubes, das auf der Straße liegt Ich bin ein Korn des Staubes, das überall hinfliegt
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