Meer aus Tränen

Lyrics
[Strophe 1] Im Dunkel der Tiefe, in der Kälte versinken Statt an Freiheit zu verdursten, in der Hoffnung ertrinken Und im Sturm der Entrüstung, eine Brise Mitleid Neptuns Reich, die Opferschale unsrer Selbstherrlichkeit Ich will's nicht wissen, doch ich weiß es genau 60 Zoll, 200 Seelen, 10 Sekunden Tagesschau [Refrain] Weit über das Meer aus Tränen Wo der Weg der Freiheit liegt Wo die Angst die Hand zu geben Schwerer als die Würde wiegt Weit über das Meer aus Tränen Wo die Winde der Hoffnung wehen Wo die Träume zu Treibgut werden Und mit uns untergehen [Strophe 2] Von der Laune des Schicksals, in den Wohlstand geboren Und vom guten gewissen, das gewisse verloren Sich der Trägheit ergeben, sich den Tag nicht versauen Der Teller viel zu voll, um über'n Tellerrand zu schauen Ich will's nicht wissen, doch ich weiß es genau 80 Zoll, 200 Seelen, 10 Sekunden Tagesschau [Refrain] Weit über das Meer aus Tränen Wo der Weg der Freiheit liegt Wo die Angst die Hand zu geben Schwerer als die Würde wiegt Weit über das Meer aus Tränen Wo die Winde der Hoffnung wehen Wo die Träume zu Treibgut werden Und mit uns untergehen [Strophe 3] Komm' wir gehen hin zum Strand und hol'n die Badehose raus Bauen Schlösser in den Sand, gedankenlos und selbstverliebt Und wenn du auch nicht mehr kannst, iss bitte deinen Teller auf Damit es Morgen wenigstens schönes Wetter gibt [Refrain] Weit über das Meer aus Tränen Wo der Weg der Freiheit liegt Wo die Angst die Hand zu geben Schwerer als die Würde wiegt Weit über das Meer aus Tränen Wo die Winde der Hoffnung wehen Wo die Träume zu Treibgut werden Und mit uns untergehen
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Credits
- Writers
- Malte Hoyer
- Alexander Willms
- Daniel Gregory
- Eike Otten
- Florian Janoske
- Jörg Umbreit
- Sean Steven Lang