Drei Stühle

Album cover art for "Drei Stühle" by Reinhard Mey

Reinhard Mey - Pop, Deutschland

Drei Stühle

2 Plays

Duration: 2:23

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Lyrics

Language:

Ein Eisenofen steht mitten im Raum Rotglühend, doch du spürst ihn kaum Die Abendkühle kriecht über den Steinboden herein Ein dürrer Rauch steigt zur Decke empor Ein kühn geschwungenes Ofenrohr Die nackte Glühbirne taucht den Raum in fahlen Schein Ein alter Fernseher flackert schwarz-weiß Die Männer sitzen verstreut im Kreis Und immer in diesem Gebilde aus drei Stühlen Einen, da stehen die Füße drauf Einen, da lehnt der Arm sich auf Den dritten, zum drauf sitzen, um sich im Gleichgewicht zu fühlen Μια ημερα θα χρειαστω (Mia imera tha chreiastó) Τρεις καρεκλες και εγω (Treis karékles kai egó) Για ολη μου την εντνχια (Gia óli mou tin eftychía) Μια τα χερια ν ακουμπω (Miá ta chéria n ' akoumpó) Μια τα ποδια μου ν απλωνω (Miá ta pódia mou n ' aplóno) Και μια, και μια να καθομαι (Kai mía, kai mía na káthomai) Mit dem verwitterten Gesicht Kiriakis, der nie ein Wort spricht Der seinen Arm beim Dynamitfischen verlor Der wie ein Gummiball hüpft und springt Wenn nur ein Ton Musik erklingt Und wirft den leeren Ärmel im Triumph empor Gianis weiß längst über dich Bescheid Und breitet seine Arme weit Ohne ein Wort von deiner Sprache zu verstehen Durch Brillengläser, die so blind Wie Glas im Meer geworden sind Kann er dir tief bis auf den Grund der Seele sehen Μια ημερα θα χρειαστω (Mia imera tha chreiastó) Τρεις καρεκλες και εγω (Treis karékles kai egó) Για ολη μου την εντνχια (Gia óli mou tin eftychía) Μια τα χερια ν ακουμπω (Miá ta chéria n ' akoumpó) Μια τα ποδια μου ν απλωνω (Miá ta pódia mou n ' aplóno) Και μια, και μια να καθομαι (Kai mía, kai mía na káthomai) Da ist kein Mußtrauen, da ist kein Neid Und da ist Frieden, da ist Zeit Der Wirt, der mit den dicken Kaffeetassen klirrt Nichts ist Berechnung, nichts bedacht Alles aus Freundlichkeit gemacht Das ist ein Ort, an dem dein Herz gesunden wird Blau-weißes Tischtuch, frisches Brot Leise tuckerndes Fischerboot Ein Teller Apfelscheiben und ein Becher Wein Vielleicht bleib ich irgendwann hier Jedenfalls arbeite ich schon an mir Um auch nur mit drei Stühlen zufrieden zu sein Μια ημερα θα χρειαστω (Mia imera tha chreiastó) Τρεις καρεκλες και εγω (Treis karékles kai egó) Για ολη μου την εντνχια (Gia óli mou tin eftychía) Μια τα χερια ν ακουμπω (Miá ta chéria n ' akoumpó) Μια τα ποδια μου ν απλωνω (Miá ta pódia mou n ' aplóno) Και μια, και μια να καθομαι (Kai mía, kai mía na káthomai) Μια ημερα θα χρειαστω (Mia imera tha chreiastó) Τρεις καρεκλες και εγω (Treis karékles kai egó) Για ολη μου την εντνχια (Gia óli mou tin eftychía) Μια τα χερια ν ακουμπω (Miá ta chéria n ' akoumpó) Μια τα ποδια μου ν απλωνω (Miá ta pódia mou n ' aplóno) Και μια, και μια να καθομαι (Kai mía, kai mía na káthomai)

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Writers
  • Reinhard Mey