Donaukinder

Lyrics
[Songtext zu "Donaukinder"] [Intro] Donauquell dein Aderlass Wo Trost und Leid zerfließen Nichts Gutes liegt verborgen, nass In deinen feuchten Wiesen [Strophe 1] Keiner weiß was hier geschah Die Fluten rostigrot Die Fische waren atemlos Und alle Schwäne tot An den Ufern in den Wiesen Die Tiere wurden krank Aus den Auen in den Fluss Trieb abscheulicher Gestank [Refrain] Wo sind die Kinder Niemand weiß, was hier geschehen Keiner hat etwas gesehen Wo sind die Kinder Niemand hat etwas gesehen [Strophe 2] Mütter standen bald am Strom Und weinen eine Flut Auf die Felder durch die Deiche Stieg das Leid in alle Teiche Schwarze Fahnen auf der Stadt Alle Ratten fett und satt Die Brunnen giftig allerort Und die Menschen zogen fort [Refrain] Wo sind die Kinder Niemand weiß, was hier geschehen Keiner hat etwas gesehen Wo sind die Kinder Niemand hat etwas gesehen [Bridge] Donauquell dein Aderlass Wo Trost und Leid zerfließen Nichts Gutes liegt verborgen, nass In deinen feuchten Wiesen [Refrain] Wo sind die Kinder Niemand weiß, was hier geschehen Keiner hat etwas gesehen Wo sind die Kinder Niemand hat etwas gesehen
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Credits
- Writers
- Christian Lorenz
- Christoph Schneider
- Oliver Riedel
- Paul Landers
- Richard Z. Kruspe
- Till Lindemann