Pures Gold

Lyrics
[Songtext zu "Pures Gold"] [Intro] Wie eine alte Weisheit, die dem Glück zugrunde liegt Bist du der Stern, der leuchtet, wenn mein Kompass trügt Und deinen Halt zu spüren und doch nicht gefangen sein Bedeutet frei sein, aber nie wieder allein [Strophe 1] Früher hab' ich arglose meine Zeit verschenkt Hab' nicht nachgedacht, hab' sie halt verbracht Uferlos und oft sinnlos Früher dachte ich, dass meine Kraft mich nie verlässt Hab' davon gezehrt, schrecklich mich geirrt Keiner war mehr für mich da [Refrain] Du warst erhofft wie der Regen Über karges Land, dürstend und verbrannt Ein wahres Wort unter Lügen Ein Schlag mit tausend Volt Der mich ins Leben holt Du bist wie pures Gold [Strophe 2] Früher ließ ich niemanden zu nah an mich heran Dachte nicht mal dran, wusste, was ich kann Dann kam der Tag als ich am Boden lag Und auf einmal fiel mir auf, dass um mich weit und breit Nichts mehr war, wie es war Und mit der Zeit kam dann die Einsamkeit [Refrain] Du warst erhofft wie der Regen Über karges Land, dürstend und verbrannt Ein wahres Wort unter Lügen Ein Schlag mit tausend Volt Der mich ins Leben holt [Bridge] Du kamst, so wie ich meine, nicht einen Tag zu früh Aus Schicksal oder Zufall oder göttlicher Magie Du hast in meine Dunkelheit das Licht zurückgeholt Du bist pures Gold [Refrain] Du warst erhofft wie der Regen Über karges Land, dürstend und verbrannt Ein wahres Wort unter Lügen Ein Schlag mit tausend Volt Der mich ins Leben holt Du warst erhofft wie der Regen Über karges Land, dürstend und verbrannt Ein wahres Wort unter Lügen Ein Schlag mit tausend Volt Der mich ins Leben holt Du bist wie pures Gold
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Credits
- Writers
- Rainhard Fendrich