Es hat sie keiner gefragt

Lyrics
[Songtext zu "Es hat sie keiner gefragt"] [Strophe 1] Mächtige Herrn regier'n das Land Reden von Frieden und träumen vom Sieg Kinder, die niemals Liebe gekannt Ziehen gehorsam für sie in den Krieg Ihre Gesänge sind Hymnen vom Tod Ihre Gebete, Parolen, Geschrei Blind wie die Faust, die besinnungslos droht Ist ihre Wut, wenn sie siedet wie Blei [Refrain] Wer kennt das Ziel, für das es lohnt Sie zu verschwenden und abzuschlachten? Als wär'n sie wehrloses Vieh, wer hat das Recht? Es hat sie keiner gefragt [Strophe 2] Mütter zerbrechen an Tränen und Schmerz Väter sie schweigen nur grausam und dumm Elend und Ängste zerfressen das Herz Wo liegt der Sinn? Es weiß keiner warum [Refrain] Wer kennt das Ziel, für das es lohnt Sie zu verschwenden und abzuschlachten? Als wär'n sie wehrloses Vieh, wer hat das Recht? Es hat sie keiner gefragt [Strophe 3] Mächtige Herrn regieren das Land Sie sind zerfressen von maßloser Gier Kinder, die niemals Liebe gekannt Müssen die Fackeln verbrennen dafür [Refrain] Wer kennt das Ziel, für das es lohnt Sie zu verschwenden und abzuschlachten? Als wär'n sie wehrloses Vieh, wer hat das Recht? Es hat sie keiner gefragt [Instrumental Outro]
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Credits
- Writers
- Rainhard Fendrich