Abendrot

Album cover art for "Abendrot" by Rainhard Fendrich

Rainhard Fendrich - Pop, Deutschpop

Abendrot

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Lyrics

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[Songtext zu "Abendrot"] [Strophe 1] Jeden Tag kocht er für sie Kaffee Und er halt ihr Hand wie eh und je Sie fühlt sich an wie Pergament Sie san schon a Ewigkeit beinand Habn sich in der Kindheit schon gekannt Und warn voneinander nie getrennt [Strophe 2] Habn die schwersten Stunden überlebt Und sich wie am ersten Tag geliebt Aber langsam geht die Reise los Auf gar kan Fall wollt sie in irgend a Heim Wollt in ihrer Wohnung bleibn Weu da zog sie ihre Kinder groß [Refrain] Und dann schiabt er 's hin zum Fenster Sie schaut so gern das Abendrot Um sie herum wirds langsam finster Und im Dunkeln wart nur der Tod [Strophe 3] Es gibt Tage da ist sie sehr wach Meistens aber fühlt sie sich so schwach Dass sie niemand mehr erkennt Ihre Kinder kommen zwar vorbei Doch des is für sie nur Quälerei Weu ihr Lebn vor ihr zerrinnt [Refrain] Und dann schiabt er 's hin zum Fenster In die letzten Sonnenstrahln Weu in der Nacht san die Gespenster Die langsam ihrn Verstand befoin [Bridge] Es geht schnö dass man vergisst Was ma war und wer man ist Wenn das Licht schon am Erlöschen is [Refrain] Und er erzöht von guate Zeiten Und wie groß die Liebe war Sie heat eam nur no von der Weitn Und irgendwann a nimmer zua A nimmer zua [Instrumental Outro]

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  • Rainhard Fendrich