Wo die Angst gewinnt

Lyrics
[Songtext zu "Wo die Angst gewinnt"] [Strophe 1] Wo kommt das Atmen her? Ein, aus, tonnenschwer Ein Fremder steht vor mir Mein Spiegelbild gefriert Ich hab' mich rausgetraut Narben auf der Haut Entstellt und abgebrannt Mit Scherben in der Hand [Pre-Refrain] Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Der letzte Akt in meinem Turm aus Elfenbein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück [Refrain] Seh' dich schrеi'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum vеrweht im Wind Wo die Angst gewinnt [Strophe 2] Wo kommt das Atmen her? Ein, aus, tonnenschwer Gefühle abgeschnürt Aus Angst, dass man verliert Und wie durch Panzerglas Hör ich kaum noch was Reiß meinen Mund weit auf Doch kein Wort rinnt heraus [Pre-Refrain] Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Der letzte Akt in meinem Turm aus Elfenbein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück [Refrain] Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt [Bridge] Niemand mehr da, wie kann das sein? So tief verletzt und so allein Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück [Refrain] Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht (Ich hör dich nicht, ich hör dich nicht) Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht (Ich fühl dich nicht, ich fühl dich nicht) Noch ein Traum verweht im Wind Wo die Angst gewinnt
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- OOMPH!