Reisen

Lyrics
[Songtext zu "Reisen"] [Strophe 1] Alles zieht an mir vorbei, für ein'n Moment ist alles eins Auch am Himmel sind die Wolken mit dem Horizont verschmolzen Ich schau' nach draußen, sehe Schwalben, sie scheinen mich heut zu begleiten Wenn ich die Finger nach ihn'n ausstreck', kann ich fast ihre Flügel streifen Ich brech' der Uhr die Zeiger ab, beweg' mich zwischen Tag und Nacht Werde still und tanke Kraft, bin schon viel zu lange wach Ich muss doch nirgendwo hin, nur um irgendwo zu sein [Refrain] Alles hält an, kann alles warten, bis ich morgen wiederkomm'? Ich klinke mich aus, lasse mich treiben, lehn' mich zurück Schick' die Gedanken auf Reisen [Strophe 2] Im Augenblick ein Silberstreifen, nach und nach wird alles leicht Ich nehm' mir Zeit, innezuhalten, bin für niemand zu erreichen Impressionen stehen Schlange, ein Komm'n und Geh'n in meinem Kopf Ich versuch' an nichts zu denken, merke dann, ich denke doch Mit mein'n Fingern fahre ich durch die Landschaft im Gesicht Spür' mir nach und finde mich, meine Züge sammeln sich Ich muss gerade nirgendwo hin, nur um irgendwo zu sein [Refrain] Alles hält an, kann alles warten, bis ich morgen wiederkomm'? Ich klinke mich aus, lasse mich treiben, lehn' mich zurück Schick' die Gedanken auf Reisen So weit, so nah [Bridge] So weit, so nah, so weit, so nah, so weit, so nah So weit, so nah, so weit, so nah, so weit, so nah [Refrain] Alles hält an, kann alles warten? Ich klinke mich aus, lasse mich treiben, lehn' mich zurück [Outro] So weit, so nah, so weit, so nah, so weit, so nah So weit, so nah, so weit, so nah, so weit, so nah
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Credits
- Writers
- Mieze Katz
- Andy Penn
- Gunnar Spies
- Robert Schütze