Genug

Lyrics
[Songtext zu "Genug"] [Strophe 1] Ich sitz' am Klavier, die tiefen Tasten kling'n nach dir Ich heb' die Hand, bevor ich wieder mein'n Verstand verlier' Denn du warst ma' hier, doch irgendwas zog dich raus, wieder raus Da, wo du jetzt bist, inmitten neuer Euphorie Zwischen Funkenschlag und Rauch, weil du Feuer liebst Suchst du Liebe, weil du musst oder weil du sie brauchst, grade brauchst? [Refrain] Du sagst, du hast genug, doch es reicht nicht Verrätst nicht, was du suchst, doch du weißt es Irgendwann schreib' ich 'n Buch über dein'n Film Ich denk' an dein Tattoo, vermiss' dich ab und zu Du sagst, du hast genug (Genug) Du sagst, du hast genug (Genug) [Strophe 2] Du tanzt so laut wie man weint, wenn man glücklich ist Du hältst es aus, so zu bleiben, wie du wirklich bist Und vielleicht trifft es mich, weil du dich einfach traust und dir vertraust Du hast es selber nie gepeilt, dass du anders bist Und ich verstand erst mit der Zeit, zaubern kann ich nicht Und denk' ich mal an dich, stell' ich mir vor, du tust des auch, manchmal auch [Refrain] Du sagst, du hast genug, doch es reicht nicht Verrätst nicht, was du suchst, doch du weißt es Irgendwann schreib' ich 'n Buch über dein'n Film Ich denk' an dein Tattoo, vermiss' dich ab und zu Du sagst, du hast genug (Genug) Du sagst, du hast genug (Genug) Du sagst, du hast genug, doch es reicht nicht Verrätst nicht, was du suchst, doch du weißt es Irgendwann schreib' ich 'n Buch über dein'n Film Ich denk' an dein Tattoo, vermiss' dich ab und zu Du sagst, du hast genug
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Credits
- Writers
- Mark Forster
- James Somerville
- Djorkaeff
- Larry Steinbachek
- Phil The Beat
- Steven William Bronski
- Beatzarre
- Dennis Bierbrodt
- Guido Kramer
- Stefan Dabruck
- Jürgen Dohr
- Daniel Deimann