Ich glaub ich hab noch nie geliebt

Marina Marx - Pop, Deutschland
Ich glaub ich hab noch nie geliebt
2 Plays
Duration: 3:54
Lyrics
[Songtext zu "Ich glaub ich hab noch nie geliebt"] [Strophe 1] Einfach unbeschreiblich Mit welcher Wucht du in mein Herz hinein brichst Und kein Platz für Zweifel lässt Oh, du hast mich so geflashed Es war unvermeidlich Das ich mich hoffnungslos verknall in dich Kann das wirklich, wirklich sein Oder träum ich, bilde ich mir das ein? [Pre-Refrain] Denn so, so war's noch nie da Baby, du spielst in einer anderen Liga Kein einziges mal War's so Genial Wusst nicht, dass es das gibt [Refrain] Ich glaub ich hab noch nie geliebt Das spür' ich seid es dich gibt Hab nie so stark gefühlt So absolut so wild Nichts ging mir je so tief unter die Haut Alles vor dir war nur Schall und Rauch Ich glaub ich hab noch nie geliebt Das spür' ich seid es dich gibt Du haust mich vollkommen um Lass es uns tun Und deine Blicke ziehen mich an und aus Niemand macht so heftig Gänsehaut Ich glaub, ich hab noch nie geliebt [Strophe 2] Einfach nur unglaublich Das mit dir macht mich mehr als Süchtig Bist für mich Versuchung pur Wirfst mich völlig aus der Spur [Pre-Refrain] Denn so, so war's noch nie da Baby, du spielst in einer anderen Liga Kein einziges mal War's so Genial Wusst nicht, dass es das gibt [Refrain] Ich glaub ich hab noch nie geliebt Das spür' ich seid es dich gibt Hab nie so stark gefühlt, so absolut so wild Nichts ging mir je so tief unter die Haut Alles vor dir war nur Schein und Rau [Bridge] Keiner macht mich High, macht mich an wie du Bringt mich zum Schreien voller glück, wie du Du bringst mich um den Verstand Ich danke dem, der dich erfand [Refrain] Ich glaub ich hab noch nie geliebt Das spür' ich seid es dich gibt Du haust mich vollkommen um Lass es uns tun Oh deine Blicke ziehen mich an und aus Niemand macht so heftig Gänsehaut Ich glaub, ich hab noch nie geliebt
Rate this song
0/5.0 - 0 Ratings
Loading comments...
Credits
- Writers
- Wolfgang von Webenau
- Marina Marx
- Kalvin Pockorny
- Julia von Webenau
- Andreas Mehlhorn
- Achim Kleist