Hassmonsta

Lyrics
[Part: Kaisa & Hassmonstas] Ich kann das Feuer schon fühlen, weiß wohin ich bald geh Der Stacheldraht wird eingepackt, ich sag auf Wiedersehen Die Zeiger drehen sich wieder, die Menschen beginnen zu atmen Die Sonne beginnt zu strahlen und verdrängt die dunklen Tage Wie schade, dass er damit nichts anfangen kann Der Stacheldraht-Triebtäter bleibt ein gefährlicher Mann Er bleibt im Keller verborgen, wartet auf den sauren Regen Er will nur endlich sein Frieden, um sich schlafen zu legen Ihm sind die Menschen zu wider, jedes Leben zu viel Also löscht er es aus, um sich frei zu fühlen Er träumt vom Paradies, doch da kommt er nicht hin Er brauch nicht mal anklopfen, er kann sich's abschminken Seine Flügel stehen in Flammen und sein Geist ist leer Völlig abgestumpft, er hat sich selbst zerstört Er hat das Leben verachtet und nicht auf Gott gehört Jetzt ist er ganz allein, er war schon immer allein Er ist sein einzigster Freund, er ist sein eigener Feind Ist er geboren um zu moren? Warum ist er so verdorben? Wieso der Hass auf die Schwulen, der Hass auf Nutten? Der Hass auf die Pfaffen, die Stricher, die Bullen? Die BV's, Securitys, oder die Zivis? Der Hass auf die CDU, NPD - fuck you! Der Hass auf Atombomben, Hass auf die Zeit Der Hass auf die Nonnen, der Hass auf Mitleid Der Hass auf das Gefühl etwas verpasst zu haben Der Hass auf die Narben auf dem Kopf und den Händen Der Hass auf die Bank, der Hass auf die Renten Der Hass auf die Medien, die uns ständig ablenken Der Hass auf die Schicki-Micki's und die Türsteher Der Hass auf die Mitschüler und all die Lehrer [Outro: Breity] So sind Hassmonstas... eben Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass, Hass
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Credits
- Writers
- Kaisa