Labyrinth

Lyrics
Ich lebe in einer Welt der Tatsachen In der jedem Detail Beachtung geschenkt wird Egal wie verwirrend das Geheimnis Wie schwierig das Rätsel Die Lösung erscheint am Ende immer so selbstverständlich wie der Regen Alles, jeder Vorgang, so kompliziert er auch sein mag Wird schließlich Realität Und in allen Punkten nachvollziehbar Für alles gibt es letztlich eine Erklärung [Part 1] Das ist kein Märchen kein Gespenst meiner Fantasie Tausend Wege nur ein Ziel Das Gedankenmosaik Der mentale Krieg ist ein Kampf mit sich selbst Wie ein lebensgroßes Schachspiel Welcher König fällt Lauf ich links oder rechts oder direkt geradeaus Durch das dichte Geäst Nehm ich Schmerzen in kauf Dornenbusch Wie ne Hecke um mich rum Seine Blüten duften wie die süße Einsamkeit im Tod Komm und weck mich auf Vielleicht schlafwandle ich ja Die Fußstapfen verschwinden War ich wirklich hier schon mal Fiktiv oder real Ist das echt oder nicht Die Suche nach sich selbst Vergiss mein nicht Wie ihre Wurzeln hält es mich auf einer Stelle Strecke meinen Arm durch das Gitter in der Zelle Spiegel Labyrinth Erkennst du dich selbst Den Weg schafft nur der, der sich selbst noch zählt [Refrain] Hast du den Sinn gefunden in diesem unfairen Spiel Wer die Regeln missachtet ist wer dem Kummer verfiel Die Verzweiflung reißt dir die Haut vom Leib Wie ein Minotaurus der dich jagt Mit der Streitaxt Eine Spirale die sich dreht und kein Ende nimmt Der Antrieb ist der Schmerz und der Wahnsinn Ist diese Welt grau oder bist du farbenblind Das ist ein Irrgarten Dein eigenes Labyrinth [Part 2] Ich hab keinen Kompass Nichts das mir den Weg weist Ne Betonfassade die vor mir hoch in den Himmel zeigt Der Weg ist abgeschnitten Also wieder zurück Doch es gibt keinen zack Die Schadenfröhlichkeit im Blick Nur ein Licht eine Spur Nur etwas Hoffnung Dieser Ort ist wie ne Wüste Staubtrocken So wie im Schockfroster Die Prozedur dauert nicht lang Ausgetrocknet und erfroren hängst du dann im Stacheldraht Gib dem Pfarrer deine Seele Wie ne Überfahrt Er bringt dich zu dem Ort grauenhafter Höllenqualen Ist das der Weg Ist das das Ziel Wenn das Ziel dieser Weg ist Ist es nicht allzu viel Mit nem Federkiel schreib ich einen Text Mit meinem eigenen Blut auf das Pergament Ich hab mich selbst verloren und nie wieder gefunden In diesem Irrgarten voller Todsünden Vielleicht existieren manche Fakten nur in den Augen des Betrachters Und vielleicht stammen manche Erklärungen aus einer anderen Welt [Refrain] Hast du den Sinn gefunden in diesem unfairen Spiel Wer die Regeln missachtet ist wer dem Kummer verfiel Die Verzweiflung reißt dir die Haut vom Leib Wie ein Minotaurus der dich jagt Mit der Streitaxt Eine Spirale die sich dreht und kein Ende nimmt Der Antrieb ist der Schmerz und der Wahnsinn Ist diese Welt grau oder bist du farbenblind Das ist ein Irrgarten Dein eigenes Labyrinth
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Credits
- Writers
- K-Fik