Wien du bist ein Taschenmesser

Ja, Panik - Rock, Auf Deutsch
Wien du bist ein Taschenmesser
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Duration: 4:10
Lyrics
[Songtext zu "Wien du bist ein Taschenmesser"] [Strophe 1] Dein Schlafzimmerblick Die menschenverachtenden Bücher, die du liest Haben mein Bett zu meinem Versteck gemacht Und doch verhundertfacht Hörst du die Gespenster? Und so steh' ich am Fenster Die Entscheidung ist längst gefallen Ich hab' aufgehört mich an Menschen zu krallen Ich hab' lang aufgehört [Pre-Refrain] So geh' ich heut noch einmal raus Obwohl mir doch vor jeden Zentimeter graust Spätnachts geister' ich durch die Stadt Man könnte sagen, dass mich der Teufel hat [Refrain] So find' ich mich an fremden Bars Und manchmal eben auch in fremden Betten Der ganze Dreck wird mich nicht retten Worauf ich jetzt auch wetten kann Er macht es vielleicht spannender Aber, so viel ist klar, sicherlich nicht besser Oh, Wien, du bist ein Taschenmesser Wien, du bist ein Taschenmesser [Strophe 2] Während sie von ihr erzählt Merke ich, wie sehr ihr doch die Liebe fehlt Und meistens auch die Leidenschaft Bruchstückhaft erinner' ich mich an Dezember Sie sang Last Christmas in den Straßen, als ich beschloss Noch ein wenig abzuwarten und dann plötzlich War es April und mir war klar, dass ich das Land verlassen muss Dass ich das Land verlassen muss und das auch unbedingt will [Pre-Refrain] Möglichst still schleich' ich aus der Wohnung Deine Liebesschwüre wie eine ernst gemeinte Drohung Spätnachts geister' ich durch die Stadt Man könnte sagen, dass mich der Teufel hat [Refrain] So find' ich mich an fremden Bars Und manchmal eben auch in fremden Betten Der ganze Dreck wird mich nicht retten Worauf ich jetzt auch wetten kann Etwas hat sich eingebrannt Es ist die Stadt der Menschenfresser Oh, Wien, du bist ein Taschenmesser Wien, du bist ein Taschenmesser [Bridge] Spätnachts geister' ich durch die Stadt Man könnte sagen, dass mich der Teufel hat Spätnachts geistert er durch die Stadt Man könnte sagen, dass ihm der Teufel hat Spätnachts geistern wir durch die Stadt Man könnte sagen, dass uns der Teufel hat [Refrain] So find' ich mich an fremden Bars Und manchmal eben auch in fremden Betten Der ganze Dreck wird mich nicht retten Worauf ich jetzt auch wetten kann Etwas hat sich eingebrannt Es ist die Stadt der Menschenfresser Oh, Wien, du bist ein Taschenmesser Oh, Wien, du bist ein Hallo
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Credits
- Writers
- Sebastian Janata
- Stefan Pabst
- Sleep (AUT)
- Christian Treppo