Futur II

Album cover art for "Futur II" by Ja, Panik

Ja, Panik - Rock

Futur II

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Duration: 4:35

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Lyrics

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[Songtext zu "Futur II"] [Strophe 1] Vormärz oder Biedermaier, going underground Oder Friendly Fire Panik im Hotel D'Amour Was macht der Krieg denn in der Lobby nur? Zwischen stirb oder friss es Zwischen Peace oder Business Zwischen Exit Strategien Und Input-Output Mensch-Maschinen Mal ordinär, mal neureich nobel Hängt man so ab zwischen unten und oben Hat sich ein Witz erstmal Respekt verschafft Ist es die Polizei, die übers Lachen wacht Ich geb's zu, ich geb's zu Es interessiert mich sehr drüber zu reden Wovon die anderen Leute Wovon die ganzen anderen Leute hier so leben Living steady living unstead Als Schmuck hat man uns diese Ketten angelegt Madame Monsieur, sie haben sich viel zu lange tot gestellt Madame Monsieur, es geht noch immer um die paar Lebendigen in einer maustoten Welt [Strophe 2] Weil es nicht einfach, einfach so weitergeht Weil man kniet, bis man aufsteht und nicht liegt, bis man sich niederlegt Soll es Leute geben, die sagen Wenn sie Steine brauchen um uns zu erschlagen Werden sie immer irgendwo Irgendwo werden sie immer eine Mauer abtragen So finally cast a stone in my direction Durch mich in mir, history beats itself to perfection Weil man anscheinend keinen Spaß versteht Wenns um die eigene Verblödung geht Und weil sich niemand hier erinnern will Nein, weil sich niemand hier erinnern will Schreits mich von allen Seiten an Good things won't come to those who run From good day sunshine fun [Strophe 3] Ich schau' dich an, du schaust ins Licht Und meinst, ich seh den Sunshine nicht Neither do I, ich seh nur Darkness Ein Kontinent, ein Bierfest Last exit Gonzo Journalismus Koksen für die Miete, saufen gegen den Sozialismus Die Leute warten ja nur drauf Dass endlich wieder einer laut wird Dass endlich wieder einer auszuckt Was auch immer, hauptsache Blut spuckt Ich will die Welt einfach versteh'n Lass uns die Dinge einfach seh'n Gesagt, getan ein Mann ein Wort Millionen Melodien für den Abort Denn das Ende der Welt wird kein Experiment sein Sondern eher ein Ausflug in die Lüge, die uns aufzog Ein langer Refrain, ein Lied ohne Strophen Ein Rhythmus aus Chaos, von Athen nach Lagos Denn wir sind wie Mother Earth, alleine im Weltall Heimweh überkommt uns überall Wie Mother Earth, eine von vielen Wie Mother Earth Stern und Desaster, kosmisches Brachland Zwischen den Grenzen, ein Intervall Echo und Nachhall, vergangener Zeiten Verschwundener Plätze In der Zukunft versteckte Länder und Orte

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