Tau

Lyrics
[Songtext zu "Tau"] [Refrain] Manchmal legt der Tau sich auf mich Und dann werd' ich leise traurig Weil ich glaube nicht Dass alles so schön ist, wie es ist [Strophe 1] Manchmal klingen Worte leer Wir gelingen uns viel zu sehr Schreib' alles fest Was uns dann erinnern lässt Wir teilen die Kräfte auf Hab'n uns unter der Haut Folgen uns weit ins Niemandsland Bleiben unerkannt Unter der Hand [Refrain] Manchmal legt der Tau sich auf mich Und dann werd' ich leise traurig Weil ich glaube nicht Dass allеs so schön ist, wie es ist [Strophe 2] Wem diе Stunde schlägt Die Wahren sind dünn gesät (Und einmal) Einmal sich nur zu früh gefreut Und nichts bereut Nicht bereut Brisend leicht Unerreicht Komm' aus dem Staunen nicht heraus Zieh mich heim, zieh mich heim Sekunden entfernt nur nichts Hier punktgenau und stark Gestern gilt nicht, keine Rücksicht Liebe ist ein neuer Tag Ein brandneuer Tag [Refrain] Manchmal legt der Tau sich auf mich Und dann werd' ich leise traurig Weil ich glaub' mir nicht Dass alles so schön ist, wie es ist [Outro] Am liebsten rede ich nicht weiter An unsrer Wolke lehnt 'ne Leiter Komm' aus der Zeit Wir fall'n reich, fallen weich
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Credits
- Writers
- Herbert Grönemeyer