Teilchen

Lyrics
[Songtext zu "Teilchen"] Die Welt von ganz weit oben Ein kleiner, blauer Ball Zwei rotierende Atome Die in Zeitlupe aufeinander prallen Offene Augen, die sich sehen Ein junges Kalb in einem viel zu kleinen Stall Zwei aufeinander zu rauschende Sterne Ein Bersten, helles Licht, ein lauter Knall Zwei aufeinander zu rauschende Sterne Ein Bersten, helles Licht, ein lauter Knall Frisches Blut aus einer Wunde Ein Permakultur-Garten auf dem Mars Ein ganzes Leben, ein Jahrtausend, eine Stunde Eine Regel, die dir sagt, ob du das darfst Fremde Lippen, die sich küssen Ein Vogelschwarm, der still nach Hause fliegt 300 Millionen Meter pro Sekunde Eine Gleichung, die sich immer neu ergibt 300 Millionen Meter pro Sekunde Eine Gleichung, die sich immer neu ergibt Ich kann es nicht begreifen Und trotzdem bin ich hier Zerfalle in die kleinstmöglichen Teilchen Und bin alles, was ich will Bleibst du noch da, um mich zu kneifen Wenn wir uns im Verstand verlieren? In dem sich ausdehnenden Raum zwischen den Teilchen Ist alles was es will Ich schenk' es dir Ich kann es nicht begreifen Und trotzdem bin ich hier Zerfalle in die kleinstmöglichen Teilchen Und bin alles, was ich will Alles, was ich will Alles, was ich will Ich komm zu mir und werde Alles, was ich will
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Credits
- Writers
- Mathias Bloech
- Marius Bornmann
- Philipp Koch