Lehnen im Licht

Lyrics
[Songtext zu "Lehnen im Licht"] Ich lege alles in die Hände der Veränderung Der Schnitt ist tief, doch die Entzündung g'rade abgeklungen Es ist möglich, wir waren da und haben erlebt Wie wir berühren, wenn der Schleier sich hebt Wie Tränen stürzen, Körper beben und wie Augen leuchten Wenn wir verlernen, irgendwas für irgendwеn zu heucheln Bemеrken, was die Welt uns alles schenken will Kannst du sie atmen hören? Sie ist ganz still Ich warte auf dich, am Rande der Zeit Ich lehne im Licht, zu allem bereit Was immer du suchst, ich will, dass du weißt: Es ist, was wir tun, so lange bis es sich zeigt Und die sich windende Einsicht, das sich bewegende Ziel Ich lasse los, was vergangen ist, übe, in allem den Schein einer anderen Welt zu sehen Ich muss es nicht verstehen, ich muss es nicht verstehen Ich muss es nicht verstehen Das Gerede um die Meinung und das Privileg Viel zu feige, viel zu satt, zu schwach und zu bequem Die Beschwerde, das Geopfer und die Kleinlichkeit Die Moral, die große Geste und das fremde Leid Zieh deine Maske ab und zeig der Welt dein Innerstes Da war ein tiefer Wunsch, ich trau' mir und erinner' mich Danach, das alles, was wir sind, einfach zu sein Halten wir uns nich' mehr klein Wir lehnen im Licht, da wo die Zeit an den Rändern zerbricht Komm, wir erlauben uns alles zu sein, so lange bis es sich zeigt Bis es sich zeigt So lange bis es sich– Ich warte auf dich am Rande der Zeit Ich lehne im Licht, so lange bis es sich– Bis es sich zeigt So lange bis du dich zeigst
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Credits
- Writers
- Marius Bornmann
- Mathias Bloech
- Philipp Koch