Vom alten Eisen

Lyrics
[Songtext von "Vom alten Eisen"] [Strophe 1] Im geheimen Hinterzimmer Kauert, zitternd und sehr alt Dies Geschöpf, gemacht aus Stahl Und doch von menschlicher Gestalt Rotbraun schimmert seine Haut Vom Rost der alten Tage Aus den blanken Kabelenden Glitzernd Funken schlagen [Bridge] Schlaf mein Kind, auf das die Zeit verrinnt Schlaf mein Kind, dass die Zeit dir Frieden bringt [Refrain] Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid еrahnen Welches dеr Mensch an dir beging Maschine ohne Namen [Strophe 2] Dem Vater war es nicht perfekt Dies hat es nie verwunden Und stets nach seinem Platz gesucht Doch hat ihn nie gefunden Vom Schöpfer dann zurück gelassen Wartet es versessen Auf Gottes Gnade, auf den Tod Doch der hat es vergessen [Bridge] Schlaf mein Kind, auf das die Zeit verrinnt Schlaf mein Kind, dass die Zeit dir Frieden bringt [Refrain] Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen [Refrain] Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen [Strophe 3] So ängstlich, lauert es im Dunklen Und weiss nicht was mit ihm geschieht Doch solltest du ihm mal begegnen Es hat mehr Angst vor dir Als du vor ihm [Refrain] Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen [Outro] Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine, Maschine, Maschine, Maschine Maschine ohne Namen
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Credits
- Writers
- Lars Noske