Hexe und Halunken

Lyrics
[Songtext zu "Hexe und Halunken"] [Strophe 1] Unter dem schwarzen Eiben-Dach Sitzen wir Mannen aufgereiht Wie Götter einer fernen Zeit Warten auf das Zauberweib Ungeduldig warten wir Was sie heut heraufbeschwört Welch dunkle Taten sie vollbringt Ketzerisch und unerhört [Pre-Refrain] Was fesselt mich an sie? Ist es der Hunger, nach mehr Fantasie? Was fesselt mich an sie? Ist es der Hunger, nach mehr Fantasie? [Refrain] Böse Lieder spielt die Hexe Wie in einem dunklen Traum Fesselt uns wie kleine Jungen Starr vor Angst an einen Baum Zieht sie uns in ihren Bann Und lässt uns nicht mehr geh'n Verstörend wie der schwarze Mann Doch wie der Tod so schön [Strophe 2] Wie schon in vergangenen Tagen Stellen wir uns ihrer Gunst Wie im Rausch zur Sonnenwende Saufen wir aus ihrer Kunst Unsere Sinne wie in Wolken Fiedelnd sie vernebeln sie Bis des letzten Mannes Wille Zwinget ihn auf seine Knie [Pre-Refrain] Was fesselt mich an sie? Ist es der Hunger, nach mehr Fantasie? Was fesselt mich an sie? Ist es der Hunger, nach mehr Fantasie? [Refrain] Böse Lieder spielt die Hexe Wie in einem dunklen Traum Fesselt uns wie kleine Jungen Starr vor Angst an einen Baum Zieht sie uns in ihren Bann Und lässt uns nicht mehr geh'n Verstörend wie der schwarze Mann Doch wie der Tod so schön [Instrumental] [Refrain] Böse Lieder spielt die Hexe Wie in einem dunklen Traum Fesselt uns wie kleine Jungen Starr vor Angst an einen Baum Zieht sie uns in ihren Bann Und lässt uns nicht mehr geh'n Verstörend wie der schwarze Mann Doch wie der Tod so schön [Refrain] Böse Lieder spielt die Hexe Wie in einem dunklen Traum Fesselt uns wie kleine Jungen Starr vor Angst an einen Baum Zieht sie uns in ihren Bann Und lässt uns nicht mehr geh'n Verstörend wie der schwarze Mann Doch wie der Tod so schön
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