Wege

Lyrics
[Songtext zu "Wege"] [1. Strophe] Du warst mein Licht, ich war dein Schatten Die Sonne stand fast hinter dir Ein Traum war alles, alles, was wir hatten Ein Lachen gab ich dir dafür Der Weg war weit, die Straßen steinig Wir sind gegangen, zu allem bereit Und an der Biegung, da waren wir uns einig Jetzt ist es soweit [Refrain] Wege nach gestern, Brücken nach morgen Vergangenes Heute, wie Straßen ins Nichts Siegе von gestern, bloß sinnlose Sorgеn Gedanken an morgen, versunken im Licht [2. Strophe] Hundert Wolken am klaren Himmel Werfen Schatten auf dein Gesicht Ich seh noch Hoffnung in deinen Augen Deine Zweifel verdecken sie nicht So vieles haben wir uns versprochen Warum gabst du dein Ich dafür? Noch hat die Angst uns nicht zerbrochen Noch immer sehn' ich mich nach dir [Refrain] Wege nach gestern, Brücken nach morgen Vergangenes Heute, wie Straßen ins Nichts Siege von gestern, bloß sinnlose Sorgen Gedanken an morgen, versunken im Licht [3. Strophe] Geh dennoch weiter auf deinen Wegen Du hast ein Ziel, vergiss das nicht So vielen Götzen musst du noch dienen Bis dein altes Bild zerbricht [Refrain] Wege nach gestern, Brücken nach morgen Vergangenes Heute, wie Straßen ins Nichts Siege von gestern, bloß sinnlose Sorgen Gedanken an morgen, versunken im Licht [Outro] Wege nach gestern Vergangenes Heute Siege von gestern Gedanken an morgen
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Credits
- Writers
- Thomas Rabitsch
- Peter Mazzuchelli