Hektors Abschied, D. 312

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Franz Schubert - Pop

Hektors Abschied, D. 312

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Lyrics

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Will sich Hektor ewig von mir wenden Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Theures Weib gebiete deinen Thränen Nach der Feldschlacht ist mein feurig Sehnen Diеse Arme schützen Pеrgamos Kämpfend für den heil'gen Herd der Götter Fall ich, und des Vaterlandes Retter Steig' ich nieder zu dem styg'schen Fluß Nimmer lausch' ich deiner Waffen Schalle Müßig liegt das Eisen in der Halle Priams großer Heldenstamm verdirbt Du wirst hingeh'n wo kein Tag mehr scheinet Der Cocytus durch die Wüsten weinet Deine Lieb' im Lethe stirbt All mein Sehnen will ich, all mein Denken In des Lethes stillen Strom versenken Aber meine Liebe nicht Horch! der Wilde tobt schon an den Mauern Gürte mir das Schwerdt um, laß das Trauern Hektors Liebe stirbt im Lethe nicht

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Credits

Writers
  • Friedrich Schiller
  • Franz Schubert