Des Mädchens Klage, D. 191

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Franz Schubert - Pop

Des Mädchens Klage, D. 191

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Lyrics

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Der Eichwald braust Die Wolken ziehen Das Mägdlein sitzt An Ufers Grün Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht Das Auge vom Weinen getrübt "Das Herz ist gestorben Die Welt ist leer Und weiter giebt sie Dem Wunsche nichts mehr Du Heilige ruf' dein Kind zurück Ich habe genossen das irdische Glück Ich habe gelebt und geliebеt!" Es rinnet der Thränen Vеrgeblicher Lauf Die Klage sie wecket Die Todten nicht auf Doch nenne, was tröstet und heilet die Brust Nach der süßen Liebe verschwund'ner Lust Ich, die himmlische, wills nicht versagen "Laß rinnen der Thränen Vergeblichen Lauf Es braust die Klage Den Todten nicht auf Das süßeste Glück für die trauernde Brust Nach der schönen Liebe verschwund'ner Lust Sind der Liebe Schmerzen und Klagen

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Credits

Writers
  • Franz Schubert
  • Friedrich Schiller