Blick der Medusa

Lyrics
[Songtext zu "Blick der Medusa"] [Part] Wände mit Blut, Hände voll Blut Scheiben zerboxt, viel zu oft in der Wut Trauer und Hass tut keinem gut Tränen, die flossen, cholerisch Weißglut Kontrolle verlier'n, bevor wir verlier'n Zum Scheitern verurteilt mit falschen Gefühl'n Nach außen perfekt, doch im Innern kaputt Alles gut reden, damit keiner guckt Familie weiß nicht, was mich bedrückt Bis es zu spät ist, es gibt kein Zurück Drogen ersticken die Sorgen im Keim Draußen am Lächeln, zu Hause am Schrei'n Härtet mich ab, Herz wie aus Stein Tiefer durchatmen und wahre den Schein Alles perfekt, ja, so sollte es sein Oder auch nicht, denn jetzt bist du allein An dem Tag, an dem ich dich das erste Mal sah Hätt ich niemals gedacht, dass ich das jetzt mal sag' Verlass meine Welt und komm nie mehr zurück Du bist nicht die Prinzessin, als die du dich ausgibst Äußerlich schön, solang Schminke dich tarnt Doch von innen zerfressen, ich wurde gewarnt Lass deine Finger, verbotene Früchte Adam und Eva in Teufels Küche Ich hielt nicht stand, Blick der Medusa Von Optik geblendet, sie war [?] Vorurteile verworfen im Wind Tolerant wie kein andrer, du warst Gottes Kind In mein'n Augen ein Engel, geblendet vom Licht Denn ich konnte nicht seh'n, wer du eigentlich bist Eine Schlange wie Garten Eden Reich mir den Apfel und nimm mir mein Leben Nimm mir mein Geld, doch mein'n Stolz nimmst du nicht Fast hunderttausend, die du mir wegfrisst Louis Vuitton, Prada und Gucci Prahl vor dein'n Freunden, die fake sind, du Pussy Miami Beach, machst du Posen wie Model Doch echte Welt filmt man dich Stunden (Psst) Mir wird eklig, wenn ich daran denk' An dieses Kind hab' ich mein Herz verschenkt Für dich habe ich alles getan Doch im Gegenzug dafür machst du ein'n nur arm Was für Liebe, wenn Freunde dich leiten Dein Glamour dich anzieht und sonst nichts mehr bleibt Freunde verloren, Freunde, die gingen Manche sind Feinde und woll'n mich verschlingen Die Schlinge am Hals, immer fester am Ringen Brauch' Luft, um zu atmen, vom neunten Stock springen Doch ich reiß' mich zusamm'n und steh' auf Erkenne das Bild, du bist Kind und nicht Frau Welcher Mann braucht so was wie dich? Ein Schmarotzer, der zu faul zum Arbeiten ist Der nur Kohle wegfrisst, wohin führt dich dein Weg? Wenn die Schönheit vergeht, du alleine da stehst Eltern beschämt, doch selbst das ist egal Steig ins Auto und drück' deinen Fuß aufs Pedal Was willst du mit dein'm Leben anfangen? Umgeben von Ratten, umgeben von Schlangen Freunde sind Nutten, dienen als Vorbild Materialistisch, ich schaue zum Mondbild Und erkenn', du bist keiner der Sterne Für den ich dich hielt, nur noch kalt, keine Wärme Früher hätte ich alles gemacht Hätte jeden gefickt, ging für dich in den Knast Jeder, der mir den Rücken zukehrte Auf dein'n Mist gewachsen, doch ich zeigte Stärke Denn ich gab ein'n Fick, du warst Familie Das Traurige ist, dass sich das nicht rentierte Ja, ich wusste, wer du einmal warst Doch die Hoffnung zerstört, als ich letztendlich sah Dass du dich niemals änderst, alles beim Alten Alte Gewohnheiten, die uns zerspalten Aus ein'm Luder wird nie eine Hausfrau Nichts da mit Kindern und nichts da mit Hausbau All die Sachen, die du mir geklaut hast Für mich nicht von Wert, auch wenn ich sie gekauft hab Ich wasche mich rein, rein von dem Dreck Was du einst für mich warst, bleibt Erinnerung, weg Blick' nicht zurück, blicke nach vorn' Reiß den Dorn aus dem Herz und ziel' Schmerz, neugebor'n Ich weiß selbst ganz genau Seitdem du endlich weg bist, geht's bei mir bergauf Such dir ein'n Reichen, such dir ein'n Spinner Der das alles mitmacht wie ich, als ich blind war Keine Liebe, nicht mal mehr Hass Du wirst ein Schatten, der langsam verblasst Für Reue zu spät, geh deinen Weg Ob gut oder schlecht, du hast meinen geprägt
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- Writers
- Blokkmonsta