Die weißen Tauben sind müde

Lyrics
[Songtext zu "Die weißen Tauben sind müde"] [Strophe 1] Komm her, Marie, ein letztes Glas, genießen wir den Augenblick Ab morgen gibt's statt Wein nur Wasser Komm her und schenk uns nochma' ein, so viel wird morgen anders sein Marie, die Welt wird langsam blasser [Refrain] Die weißen Tauben sind müde Sie fliegen lange schon nicht mehr Sie haben viel zu schwere Flügel Und ihre Schnäbel sind längst leer Jеdoch die Falken fliegеn weiter Sie sind so stark wie nie vorher Und ihre Flügel werden breiter Und täglich kommen immer mehr Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr [Strophe 2] Bleib noch, Marie, der letzte Rest reicht für uns beide allemal Ab morgen gibt's statt Brot nur Steine Komm her und schenk uns nochma' ein, denn so wird heut wird's nie mehr sein Marie, die Welt reißt von der Leine [Refrain] Die weißen Tauben sind müde Sie fliegen lange schon nicht mehr Sie haben viel zu schwere Flügel Und ihre Schnäbel sind längst leer Jedoch die Falken fliegen weiter Sie sind so stark wie nie vorher Und ihre Flügel werden breiter Und täglich kommen immer mehr Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr [Strophe 3] Sieh dort, Marie, das leere Bett, der Spiegel unsrer großen Zeit Ab morgen gibt's statt Glas nur Scherben Komm her und schenk uns nochma' ein, den letzten Schluck vom letzten Wein Marie, die Welt beginnt zu sterben [Refrain] Die weißen Tauben sind müde Sie fliegen lange schon nicht mehr Sie haben viel zu schwere Flügel Und ihre Schnäbel sind längst leer Jedoch die Falken fliegen weiter Sie sind so stark wie nie vorher Und ihre Flügel werden breiter Und täglich kommen immer mehr Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr Die weißen Tauben sind müde Sie fliegen lange schon nicht mehr Sie haben viel zu schwere Flügel Und ihre Schnäbel sind längst leer [Outro] Die weißen Tauben fliegen nicht mehr Die weißen Tauben fliegen nicht mehr
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Credits
- Writers
- Johann Christoph Busse